Jahresrückblick

Fliegen lernen beim SFC

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Segelfliegen in Mecklenburg-Vorpommern

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Airbeat One auf dem Flugplatz Neustadt-Glewe  Foto: Michael Dalitz

 

Airbeat One 2018 ist Geschichte!

Vom 11. bis zum 15. Juli fand dieses Jahr das Airbeat-Festival auf unserem Platz statt. Zeit des Flugverbots, des dauerhaften Lärms, Müll und tausende von ausgelassenen Leuten.

Als es nach langer Trockenheit kurz vor Festivalbeginn geregnet hatte, waren wir alle eher erleichtert, denn das Risiko von Bränden sank erheblich. Der Veranstalter hat über 55.000 Besucher gezählt, und die Dauerparty blieb von größeren Problemen und unser Platz von dauerhaften Katastrophen verschont.

Auch wenn unsere Startstellen in West und Süd von unübersichtlichen Zeltstädten belegt waren, sie waren gleich am nächsten Wochenende nach den Festival beräumt und nach eingehender Inspektion benutzbar. Jedoch große Flächen im Süden des Platzes gleichen auch am Tag 6 noch einem Trümmerfeld, auf dem das gesamte Elend und die Hinterlassenschaften modernen menschlichen Daseins aus einer Überflussgesellschaft ausgestreut waren: Teilweise ekelig, chaotisch und ernüchternd.

Was blieb: Bevor wir unsere fliegerischen Aktivitäten auf den geschundenen Flächen wieder vorsichtig aufnehmen konnten, mussten wir die Flächen eingehend untersuchen und beräumen. Auch jetzt noch, Wochen nach dem Airbeat, finden wir immer noch Glasscherben, Häringe, Kronkorken, Löcher und Unebenheiten.

 

Hinterlassenschaften von der Airbeat One

Foto: Christian Lange

 

 

Bilder vom Flugbetrieb und dem Vereinsleben beim SFC

 

  Fluglehrer und Flugschüler warten auf freien Luftraum vor dem Start.
     
    Segelflugzeug kurz nach dem Abheben beim Windenstart.
     
     
    Segelflugzeug beim Windenstart kurz vor Ausklinkhöhe.
     
    Der Rumpf eines Vereinsflugzeuges wird nach der Winterwartung aus der Werkstatt zum Aufrüsten verbracht.
     
    Mit dieser Winde werden unsere Segelflugzeuge bis auf ca. 500 Meter Höhe gezogen. Ein kraftvoller V8-Motor mit 300 PS (221 kW) sorgt für den notwendigen Seilzug.
     
   

Mit dem Seilzugwagen, auch LEPO genannt, werden die Seile von der ca. 1.200 Meter entfernt stehenden Winde zum Startpunkt gezogen.

Der junge Mann am Steuer (hier ein Flugschüler) sagt gerade über Funk an, wie weit es noch bis zum Startpunkt ist, damit sich der Windenfahrer darauf einstellen kann um die Seiltrommeln abzubremsen.

     
    Hier wird gerade ein Vereinsflugzeug aus der Halle ins Freie gebracht. Zum Teil sind noch die Schutzüberzüge zu sehen, die in der Halle aufgezogen werden, damit die Oberflächen von dem Segler möglichst sauber und glatt bleiben, was für gute Gleiteigenschaften wichtig ist.
     
    Unser SKP (Start Kontroll Punk) ist hier von einer Club-Kameradin besetzt. Der Startleiter bzw. hier die Startleiterin koordiniert die Starts der Flugzeuge mit der Winde. Eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe.
     
    Hier sieht man einen Doppelsitzer beim "Slippen" oder auch "Seitengleitflug". Diese Flugtechnik, bei der das Segelflugzeug mit dem Rumpf etwas quer zur Flugrichtung gedreht wird, bewirkt eine sehr starke Bremswirkung und damit auch einen schnellen Höhenabbau. Wichtig, wenn nur eine sehr kurze Landestrecke zur Verfügung steht.
     
     Segelflugzeuge in Wartestellung für einen F-Schlepp (Flugzeug-Schlepp).
     
    Hier bei einem "Feierabend-Treffen". Im Hintergrund unsere "Wohnwagenburg" in der viele SFC-Mitglieder während der Saison an den Wochenenden übernachten.
     
    Vorbereitung zum F-Schlepp. Links im Bild unser vereinseigenes Ultraleicht-Flugzeug "Sting", rechts unser Dopelsitzer "PUCHACZ".
     
    Hier wird gerade das Zugseil für einen Windenstart eingehängt.
     
    Jung und "älter", alle zusammen im SFC.
     
    Aufstellung für Windenstart.
     
    Konzentrierte Flugschülerin im Landeanflug.
     
    Einsitziges Segelflugzeug mit Winglets beim Windestart.
     
    Eine VILGA kehrt von einem F-Schlepp zurück. Deutlich kann man das Schleppseil erkennen.
     
    Segelfliegen macht einfach Spaß :-)
     
    Flugschüler bei Vorbereitung zum Schulungsflug.
     
    Ein SFC-Mitglied bringt sein Flugzeug zum Start.
     
  Hier wartet jemand auf seinen Fliegerkameraden für einen gemeinsamen Flug.
     
  Blick aus dem SKP in Richtung Startfläche. Der Startleiter koordiniert und überwacht alle Starts und führt das Hauptflugbuch.
     
  Doppelsitzer im Landeanflug.
     
  Während der Sommermonate beherbergt der SFC auch gerne Flieger-Kameradinnen und Kameraden aus andere Fliegerclubs.
     
  Warten auf Start
     
  Doppelsitzer nach Schulungsrundflug im Landeanflug
     
  Neben dem Fliegen gibt natürlich auch (andere kurzweilige) Dinge zu besprechen :-)
     
  Unser vereinseigenes UL "STING".
     
 

VILGA beim F-Schlepp, auf dem Boden die Cessna 208 Caravan "D-FIXX"

der Fallschirmspringer.

     
  Flugvorbereitung
     
  Aufrüsten eine Segelflugzeuges.
     
  Landung unseres PUCHACZ.
     
  unsere STNG nach einem F-Schlepp.
     
  Unsere Segelflugzeug-Werkstatt.
     
  Ein Doppelsitzer wird in die Werkstatt gebracht.
     
  Stimmungsvoller Sonnenuntergang über dem Flugplatz.
     
  Start zu einem wunderschönen Flug.
     
  Unser PUCHACZ in der Werkstatt.
     
  Wartung an unserem Ultraleicht-Flugzeug STING.
     
  Aufrüsten unseres PUCHACZ.

Schüler gehen in die Luft

von  Angret Reckling, Fluglehrerin beim SFC

 

Bereits im Juli besuchten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Dr.-Ernst-Alban Schule Rastow den Segelfliegerclub Neustadt-Glewe e.V. (SFC). Dort konnten sie die Flugzeuge besichtigen, einmal einen Rettungs-fallschirm anlegen oder in einem Segel-flugzeug Platz nehmen. Einige Vereins-mitglieder sorgten für eine leckere Bratwurst vom Grill, vielen Dank dafür.

So entstand auch bei einigen Schülern der Wunsch, selbst einmal einen Flug zu erleben.

  Aufrüsten

Die "Gang" vor einer Segelflugzeughalle

Ausräumen


SFC-Dopelsitzer PUCHACZ beim Windenstart

  Am vergangenen Sonntag war es dann soweit. Insgesamt vier Schüler, Danny, Tim, Maik und Julien, aus Rastow und Schwerin kamen mit ihren Eltern zum Flugplatz. Dort war alles vorbereitet und es konnte losgehen. Mit ihrer Fluglehrerin Frau Reckling machte jeder einen Start an der Winde um einen Flug über der schönen Neustädter Umgebung zu machen. Die Begeisterung war groß, als es in steilem Winkel in den Himmel ging. Oben konnten die Schüler dann auch selbst einmal die Ruder ausprobieren und sehen, wie das Flugzeug auf ihre Steuerbewegungen reagiert.

Leider waren die Flüge nach ein paar Minuten vorbei, aber Spaß gemacht hat es allen. Zwei der Jugendlichen haben sich bereits entschieden, beim SFC fliegen zu lernen.

Wer das auch möchte, sollte mal auf unserer Homepage
www.segelfliegerclub.de
vorbeischauen um sich über uns zu informieren oder einfach selbst mal auf dem Flugplatz vorbeikommen
 

 Winde

 

 SFC Doppelsitzer PUCHACZ beim Landeanflug

 

Und hier noch ein paar Bilder

 

Info im SFC-Clubraum


Information im SFC-Cubraum

 

Probesitzen im SZD 55


Probesitzen im einsitzigen Vereinsflugzeug SZD 55

 

SZD 55 mit Gruppe

 

Ein bisschen skeptisch schauen die Jungs ja schon. Da hilft nur eines: Segelfliegen lernen Cool

 

Gastflug im PUCHACZ

 

Hier unsere Fluglehrerin Angret Reckling mit einem "Fluggast".
Während der Ausbildung sitzt der Flugschüler allerdings vorne.

 

Zwei Schüler am PUCHACZ

 

Na, hat's gefallen? Dann mal los Lachend

 

 

 

Jahresrückblick 2018

 

Nun ist sie zu Ende gegangen, die Segelflugsaison 2018. Nach einem wirklich außergewöhnlich schönen Sommer gefolgt von einem sonnigen Oktober wurden am 20.10.2018 alle Vereins- flugzeuge abgerüstet in den zugehörigen Anhängern verstaut oder in die Segelflugwerkstatt für die Winterwartung verbracht.

 

Abrüsten Puchacz   Hier wird gerade einer unserer beiden Doppelsitzer abgerüstet. Die linke Hälfte des Höhenleitwerkes ist schon demontiert und nun ist die rechte Seite in Arbeit.

 

Aber was geschah so während der gesamten Saison?

 

Dem Vereinszweck folgend, nämlich junge und jung gebliebener Menschen für den Segelflugsport zu gewinnen, war es für den Segelfliegerclub Neustadt-Glewe (SFC) ein recht erfolgreiches Jahr.

So stieg die Anzahl der Flugschüler auf nunmehr 7 wobei wir uns über eine Flugschülerin besonders freuen. Hervorzuheben ist auch, dass von den 7 Flugschülern 5 im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sind.

 

Flugschüler beim SFC  

Auf diesem Foto sieht man die gesamte "Gang". In der Mitte einer unserer Senior-Fluglehrer, der aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen sein wertvolles Wissen mit in die Ausbildung einbringt.

Für die Ausbildung zum Segelflugzeug-Piloten gibt es fast keine Altersgrenzen. Klar, die Ausbildung junger Flugschüler kann erst ab einem Alter von 14 Jahren erfolgen, aber auch ältere jung gebliebene können durchaus sich zum Segelfliegerpiloten ausbilden lassen.

 

 

Dank des engagierten Einsatzes unserer Fluglehrerinnen und Fluglehrer gab es dann auch vorzeigbare Ergebnisse ihrer Bemühungen.

 

- Zwei unserer Mitglieder absolvierten erfolgreich die Prüfung zur Erlangung der Segelfluglizenz,

- ein Flugschüler, immerhin schon im Rentenalter, bestand die B-Prüfung und

- ein Flugschüler, kurz vor seinem 15. Geburtstag, erfreute uns alle mit seiner A-Prüfung.

 

Nun ist eine größere Anzahl von Flugschülern für den Fortbestand des Vereins sicherlich eine schönen Sache, aber man benötigt natürlich auch eine ausreichende Anzahl von Fluglehrern, die den Nachwuchs zum Segelflugpiloten ausbilden.

 

Aber auch in dieser Hinsicht war 2018 ein erfolgreiches Jahr. So wurde im August bzw. September auf dem Gelände des SFC ein Fluglehrer-Ausbildungs-Lehrgang durchgeführt.

 

Der Fluglehrerlehrgang

 

Sechs hoch motivierte Lizenzinhaber, 4 vom SFC Neustadt-Glewe kommend und 2 vom SFC Greifswald e.V. durchliefen in einem kompakten Lehrgang die Ausbildung zum Fluglehrer bzw. zur Fluglehrerin.

 

Ausbildung der Fluglehreranwärter   

Die recht anspruchsvolle Ausbildung zum Fluglehrer umfasst mehrere Abschnitte. Abprüfen des theoretischen Wissen der Anwärter genauso wie die pädagogische Fähigkeit Wissen zu vermitteln.

Hier hält eine Anwärterin einen "Probe-Vortrag" wobei die anderen Anwärter und die Ausbilder sozusagen die Flugschüler simulieren, denen das Wissen vermittelt werden soll. 

 

Ausbildung der Ausblider   Ein anderer Lehrgangsteilnehmer hält hier eine "Probe-Unterrichts- stunde" zum Thema Technik des Segelflugzeuges.

 

Lehrgangsteilnehmer vor Puchacz   Ein Gruppenfoto von den Lehrgangs- teilnehmern in einer Entspannungspause  vor unserem PUCHACZ.

 

Warten auf Schleppflugzeug  

Neben der theoretischen Ausbildung bzw. Prüfung erfolgt natürlich auch eine praktische Ausbildung und Prüfung. Hier müssen die Anwärter nicht nur beweisen, dass sie den Flugschülern das Fliegen beibringen können, sondern sie müssen auch reaktionsschnell und dennoch besonnen auf mögliche Flugfehler der Flugschüler reagieren. Der Ausbilder, der sozusagen den Flugschüler simuliert, sitzt wie sonst der Flugschüler, vorne in der Kabine.

Hier beobachten die Lehrgangsteilnehmer den Luftraum und warten auf das Schleppflugzeug.

 

STING, das Vereins-UL  

Und da ist unser  vereinseigenes Schleppflugzeug, eine TL-96 STING. Hiermit werden unsere Segelflugzeuge in die Höhe gezogen. Deutlich  kann man das Schleppseil am hinteren Ende des UL sehen.

 

 

Starthelfer  

Flugschüler als Starthelfer.

Der Junge links im Bild schreibt die "Start-Kladde"  und der neben ihm bring immer das Schleppseil von der STING zum zu schleppenden Segelflugzeug. Momentan sitzt er allerdings mit dem Seilgreifer in der Hand und warte auf die Landung der STING.

 

STING schleppt PUCHACZ   Hier sieht man wie unsere STING den PUCHACZ in Nord-Östliche  Richtung schleppt.

 

Aussenlandung   Auch das kann passieren; wobei das nicht unbedingt zu diesem Ausbildungs-
programm gehört, weil das Flugzeug, das hier ja nicht auf dem Flugplatz sondern auf einer Wiese gelandet ist, nun abgerüstet (zerlegt) werden muss, dann in einem Anhänger zum Flugplatz gebracht und dort wieder aufgerüstet (zusammen gebaut) werden muss. Wenn man aber nicht mehr genügend Höhe hat um zum Flugplatz zu kommen, muss man außenlanden.

 

Lehrgangteilnehmenr   Und hier noch einmal alle Lehrgangsteilnehmer kurz vor dem Ende des Kursus.

 

Alle Fluglehreranwärter haben die Prüfung zum Fluglehrer/in mit besten Bewertungen bestanden.

Dafür kann man sie nur beglückwünschen!

Was aber bei alledem nicht vergessen werden darf ist, dass das gesamte Engagement dieser und anderer Fluglehrer/innen und auch der Dienst in dem jeweiligen Verein  eine rein ehrenamtliche Tätigkeit ist. "Hut ab".

 

 

Was war sonst noch?

 

Wie die Flugzeuge mit unserer STING hoch geschleppt werden, konnte man weiter oben sehen. Allerdings wird die überwiegende Anzahl von Starts bei uns mit Hilfe einer Winde durchgeführt.

 

LEPO vor Wnde   Auf dem Foto ist unsere Winde und davor der Seilrückholwagen (LEPO) zu sehen. Die Winde mit einem bulligen V8-Motor mit rund 300 PS zieht das Segelflugzeug in etwa 45 Sekunden auf Höhen um die 450 Meer hoch.

 

LEPO entfernt sich von Winde   Der LEPO fährt mit den  an beiden Seiten angebrachten Auslegern die Seilenden zum Startpunkt

 

LEPO mit Winde im Hintergrund  

Man sieht hier den LEPO von vorne mit der Winde im Hintergrund, etwa auf der halben Strecke zwischen Winde und Startpunkt.

Der Abstand zwischen Winde und Startpunkt beträgt rund 1.200 Meter.
Auf diesem Foto sind an den Auslegern des LEPOs auch die Seilfallschirme zu sehen. Die Fallschirme sind erforderlich, damit das Seil nach dem Ausklinken nicht einfach auf den Boden fällt.

 

Sicht aus Winde   Das ist das, was der Windenfahrer sieht.
Die Winde zu fahren ist ein genauso anspruchsvoller wie verantwortungsvoller Job und wird bei uns auch nur von hierfür gut ausgebildeten Club-Mitgliedern ausgeführt.

 

Puchacz am Seil

  Unser doppelsitziger Puchacz wird gerade hoch gezogen. Vom Flugzeuge aus gesehen sieht man das Vorseil, dann den Seilfallschirm und dann das Schleppseil.

 

Fluglehrer und Flugschüler  

Auf diesem Bild ist zu sehen, wie ein Fluglehrer mit einem Flugschüler noch einmal alle Einzelheiten des für den Flugschüler ersten alleinigen Streckenfluges bespricht, bevor dieser startet.

 

 

Das Sommerlager 

 

Ende Juli bis Anfang August fand auch in diesem Jahr wieder ein Sommerlager oder besser gesagt ein Trainingslager statt. Hier werden die Flugschüler über eine Woche lang jeden Tag intensiv trainiert. Konsequenterweise werden in dieser Zeit auch A. B, oder C-Prüfungen abgenommen. Eine für Fluglehrer und Flugschüler genauso anstrengende wie auch schöne Zeit.

 

Flugzeuge im Frühnebel    Wegen der sehr hohen Mittagstemperaturen wurde beschlossen mit dem Flugbetrieb früh morgens zu beginnen und in der Mittagszeit zu pausieren. 6:00 Uhr sollte das los gehen. Mann, war das früh; aber hart wie wir Segelflieger sind ;-) fingen wir dann auch um 6:00 Uhr an, nur hatte niemand daran gedacht was wir nun sahen. Frühmorgentlicher Bodennebel. Da kann man nicht fliegen.

 

Puchacze noch Osten gedreht   Also haben wir die Flugzeuge  mit der Nase nach Norden gedreht, damit  die langsam höher steigende Sonne  die Flugzeuge abtrocknete. Mit einer
1 1/2-stündigen Verspätung konnten wir dann auch beginnen.

 

Flugschüler vor Erstflug   Bevor ein Flugschüler zu seinem ersten Alleinflug starten darf, wird von zwei verschiedenen Fluglehrern bei jeweils 3 Probeflügen geprüft ob der Flugschüler den erforderlich Trainingsstand für die A-Prüfung hat. Hier lastet eine sehr hohe Verantwortung auf den Fluglehrern. In dem Bild sieht man den verantwortlichen Fluglehrer, wie er mit dem Flugschüler den Flug noch ein mal bespricht. In der rechten Hand hält er das Funkgerät mit dessen Hilfe er dem Flugschüler während des Fluges Ratschläge oder Anweisungen übermitteln kann.

 

Erststart   Ja, und hier nun  der Start  zum ersten Alleinflug. Was für ein großes Ereignis!

 

Fluglehrer beobachten Landung   Drei Fluglehrer beobachten hoch konzentriert die erste alleinige Landung des Flugschülers.

 

Landung   Der Flugschüler im Landeanflug.

 

"Segelfliger-Weihe"   Und auch das gehört dazu. Nach einer bestandenen  A-Prüfung kommt die Traditionelle "Segelflieger-Weihe" wobei dem Flugschüler zunächst ein Distelstrauch überreicht wird ...

 

"Segelflieger-Weihe"   ... und nun noch von jedem der anwesenden  Vereinsmitglieder einen Klaps auf den Allerwertesten bekommt. Eine Prozedur, die dazu dienen soll, dass man ein gutes Gespür für Thermik entwickelt. 

 

Fluglehrer mit Flugschüler   Hier  noch ein Bild  mit den 3 diensthabenden Fluglehrern und dem Flugschüler. Er hat nun die erste  Stufe zur Erlangung der Segelfluglizenz erfolgreich durchlaufen.

 

Fluggast   Und wer bei uns nicht selber fliegen oder fliegen lernen will, dem bieten wir die Möglichkeit als Fluggast bei uns das Erlebnis des Segelfliegens zu erfahren. Hier unterstützt ein Flugschüler bei den Startvorbereitungen. 

 

Startvorberereitung   Das Bild zeigt eine Flugschülerin bei den Startvorbereitungen für einen Schulungsflug. Klar, dass die jungen Herren alle bemüht sind, es der Dame möglichst einfach zu machen in den Flieger zu kommen :-) Aber ernsthaft: Teamgeist und gegenseitige Unterstützung ist eine der wesentlichen Eigenschaften mit der man beim Segelflugsport punkten kann.

 

Schulungsflug   Start zu einem neuen Trainingsflug. Im hinteren Teil der Kabine sitzt der Fluglehrer. Der junge Mann an der linken Tragfläche des Flugzeuges hält den Segler für den Start in der Horizontalen. Mit dem erhobenen Arm signalisiert er, dass das Flugzeug startklar ist, dass aber das Schleppseil noch nicht straff ist.

 

Warten auf Start   Offensichtlich gut gelaunt warten hier  Flugschüler und Fluglehrer auf den  Start.

 

Flugschüler   2 Flugschüler, zwei Generationen.

 

Start Astir   Start zu einer Platzrunde mit dem Vereinsflugzeug ASTIR.
Im Hintergrund unser "JUNIOR" der gerade von der Landebahn  zum Start zurück gezogen wird.

 

Flugschüler vor Start   Dieser Flugschüler konzentriert sich gerade auf den unmittelbar bevor stehenden Start wie man an dem bereits eingehängten Schleppseil und den waagerecht gehaltenen Tragflächen erkennen kann.

 

Puchacz vor wetterfront   Ein sehr schönes Stimmungsbild,  aufgenommen von einem unserer Flugschüler.

 

Und was machen wir außerhalb der Flugsaison?

 

Segelflugwerkstatt  

Wie wohl in den meisten Vereinen üblich, müssen auch im SFC "All Hands" mit anfassen, damit der Verein kostengünstig unterhalten werden kann.

In dem Bild sind drei von unseren jugendlichen Flugschülern dabei, die Tragflächen zu polieren. Denn je glatter die Tragflächen von so einem Segler sind, umso besser gleitet er auch.

 

Puchacz in Werkstatt  

Hier hat man doch tatsächlich einen unserer Puchacze "aufs Kreuz" gelegt :-)

Was hier zu sehen ist, ist ein Puchacz in der Segelflugwerkstatt an dem die Winterwartung durchgeführt wird.  Rechts im Bild die beiden Tragflächen und links das Höhenleitwerk. Zur Werterhaltung und vor allen Dingen zur Erhaltung der Sicherheit des Flugzeuges werden derartige Wartungen für alle unsere Vereinsflugzeuge turnusgemäß durchgeführt.

 

Sundown   Dieses Foto mag das Ende der diesjährigen Segelflug-Saison  versinnbildlichen. Nun warten wir auf die ersten warmen Sonnenstrahlen im März damit wir diesen wunderschönen Sport wieder ausüben können.

Der Flugplatz liegt am südöstlichen Rand der Lewitz-Stadt Neustadt-Glewe, ca. 1,5 km von der Anschlussstelle der A 24, ungefähr auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin.

                                                                Ansicht / View in Google Maps                                                                      

Ansicht in Google Maps                                                                                                                                           
Rollwegeordnung / Taxiways Guide

 

Lage im Gradnetz (Platzmitte):

Coordinates (Center Airfield):

N 53° 21' 40''; N53 21,667 
E 11° 36' 55''; E11 36,932
MSL: 35 m
Info-Frequenz: 123,375 MHz
Pisten / Runways: 09 / 27 1200 m x 40 m Grasbahn / Grass Runway
18 / 36 900 m x 40 m Grasbahn  / Grass Runway

 

 

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