Wettbewerb

Bundesjugendvergleichs-
fliegen 2017


Pilot in Glider

 
Am 09. und 10. September traf sich der Fliegernachwuchs aus MV in Purkshof um sich für die Teilnahme am Bundesjugend-vergleichsfliegen 2017 in Oppenheim zu bewerben.

Zwei unserer jugendlichen Fliegerkameraden, Marc-Simon Bahr und Matheo Simunovic (als Nachrücker), konnten sich für die Teilnahme qualifizieren.

Herzlichen Glückwunsch!

Wertungen Purkshof und Oppenheim

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Segelfliegen in Mecklenburg-Vorpommern

 

Bilder vom Flugbetrieb und dem Vereinsleben beim SFC

 

  Fluglehrer und Flugschüler warten auf freien Luftraum vor dem Start.
     
    Segelflugzeug kurz nach dem Abheben beim Windenstart.
     
     
    Segelflugzeug beim Windenstart kurz vor Ausklinkhöhe.
     
    Der Rumpf eines Vereinsflugzeuges wird nach der Winterwartung aus der Werkstatt zum Aufrüsten verbracht.
     
    Mit dieser Winde werden unsere Segelflugzeuge bis auf ca. 500 Meter Höhe gezogen. Ein kraftvoller V8-Motor mit 300 PS (221 kW) sorgt für den notwendigen Seilzug.
     
   

Mit dem Seilzugwagen, auch LEPO genannt, werden die Seile von der ca. 1.200 Meter entfernt stehenden Winde zum Startpunkt gezogen.

Der junge Mann am Steuer (hier ein Flugschüler) sagt gerade über Funk an, wie weit es noch bis zum Startpunkt ist, damit sich der Windenfahrer darauf einstellen kann um die Seiltrommeln abzubremsen.

     
    Hier wird gerade ein Vereinsflugzeug aus der Halle ins Freie gebracht. Zum Teil sind noch die Schutzüberzüge zu sehen, die in der Halle aufgezogen werden, damit die Oberflächen von dem Segler möglichst sauber und glatt bleiben, was für gute Gleiteigenschaften wichtig ist.
     
    Unser SKP (Start Kontroll Punk) ist hier von einer Club-Kameradin besetzt. Der Startleiter bzw. hier die Startleiterin koordiniert die Starts der Flugzeuge mit der Winde. Eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe.
     
    Hier sieht man einen Doppelsitzer beim "Slippen" oder auch "Seitengleitflug". Diese Flugtechnik, bei der das Segelflugzeug mit dem Rumpf etwas quer zur Flugrichtung gedreht wird, bewirkt eine sehr starke Bremswirkung und damit auch einen schnellen Höhenabbau. Wichtig, wenn nur eine sehr kurze Landestrecke zur Verfügung steht.
     
     Segelflugzeuge in Wartestellung für einen F-Schlepp (Flugzeug-Schlepp).
     
    Hier bei einem "Feierabend-Treffen". Im Hintergrund unsere "Wohnwagenburg" in der viele SFC-Mitglieder während der Saison an den Wochenenden übernachten.
     
    Vorbereitung zum F-Schlepp. Links im Bild unser vereinseigenes Ultraleicht-Flugzeug "Sting", rechts unser Dopelsitzer "PUCHACZ".
     
    Hier wird gerade das Zugseil für einen Windenstart eingehängt.
     
    Jung und "älter", alle zusammen im SFC.
     
    Aufstellung für Windenstart.
     
    Konzentrierte Flugschülerin im Landeanflug.
     
    Einsitziges Segelflugzeug mit Winglets beim Windestart.
     
    Eine VILGA kehrt von einem F-Schlepp zurück. Deutlich kann man das Schleppseil erkennen.
     
    Segelfliegen macht einfach Spaß :-)
     
    Flugschüler bei Vorbereitung zum Schulungsflug.
     
    Ein SFC-Mitglied bringt sein Flugzeug zum Start.
     
  Hier wartet jemand auf seinen Fliegerkameraden für einen gemeinsamen Flug.
     
  Blick aus dem SKP in Richtung Startfläche. Der Startleiter koordiniert und überwacht alle Starts und führt das Hauptflugbuch.
     
  Doppelsitzer im Landeanflug.
     
  Während der Sommermonate beherbergt der SFC auch gerne Flieger-Kameradinnen und Kameraden aus andere Fliegerclubs.
     
  Warten auf Start
     
  Doppelsitzer nach Schulungsrundflug im Landeanflug
     
  Neben dem Fliegen gibt natürlich auch (andere kurzweilige) Dinge zu besprechen :-)
     
  Unser vereinseigenes UL "STING".
     
 

VILGA beim F-Schlepp, auf dem Boden die Cessna 208 Caravan "D-FIXX"

der Fallschirmspringer.

     
  Flugvorbereitung
     
  Aufrüsten eine Segelflugzeuges.
     
  Landung unseres PUCHACZ.
     
  unsere STNG nach einem F-Schlepp.
     
  Unsere Segelflugzeug-Werkstatt.
     
  Ein Doppelsitzer wird in die Werkstatt gebracht.
     
  Stimmungsvoller Sonnenuntergang über dem Flugplatz.
     
  Start zu einem wunderschönen Flug.
     
  Unser PUCHACZ in der Werkstatt.
     
  Wartung an unserem Ultraleicht-Flugzeug STING.
     
  Aufrüsten unseres PUCHACZ.

Schüler gehen in die Luft

von  Angret Reckling, Fluglehrerin beim SFC

 

Bereits im Juli besuchten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Dr.-Ernst-Alban Schule Rastow den Segelfliegerclub Neustadt-Glewe e.V. (SFC). Dort konnten sie die Flugzeuge besichtigen, einmal einen Rettungs-fallschirm anlegen oder in einem Segel-flugzeug Platz nehmen. Einige Vereins-mitglieder sorgten für eine leckere Bratwurst vom Grill, vielen Dank dafür.

So entstand auch bei einigen Schülern der Wunsch, selbst einmal einen Flug zu erleben.

  Aufrüsten

Die "Gang" vor einer Segelflugzeughalle

Ausräumen


SFC-Dopelsitzer PUCHACZ beim Windenstart

  Am vergangenen Sonntag war es dann soweit. Insgesamt vier Schüler, Danny, Tim, Maik und Julien, aus Rastow und Schwerin kamen mit ihren Eltern zum Flugplatz. Dort war alles vorbereitet und es konnte losgehen. Mit ihrer Fluglehrerin Frau Reckling machte jeder einen Start an der Winde um einen Flug über der schönen Neustädter Umgebung zu machen. Die Begeisterung war groß, als es in steilem Winkel in den Himmel ging. Oben konnten die Schüler dann auch selbst einmal die Ruder ausprobieren und sehen, wie das Flugzeug auf ihre Steuerbewegungen reagiert.

Leider waren die Flüge nach ein paar Minuten vorbei, aber Spaß gemacht hat es allen. Zwei der Jugendlichen haben sich bereits entschieden, beim SFC fliegen zu lernen.

Wer das auch möchte, sollte mal auf unserer Homepage
www.segelfliegerclub.de
vorbeischauen um sich über uns zu informieren oder einfach selbst mal auf dem Flugplatz vorbeikommen
 

 Winde

 

 SFC Doppelsitzer PUCHACZ beim Landeanflug

 

Und hier noch ein paar Bilder

 

Info im SFC-Clubraum


Information im SFC-Cubraum

 

Probesitzen im SZD 55


Probesitzen im einsitzigen Vereinsflugzeug SZD 55

 

SZD 55 mit Gruppe

 

Ein bisschen skeptisch schauen die Jungs ja schon. Da hilft nur eines: Segelfliegen lernen Cool

 

Gastflug im PUCHACZ

 

Hier unsere Fluglehrerin Angret Reckling mit einem "Fluggast".
Während der Ausbildung sitzt der Flugschüler allerdings vorne.

 

Zwei Schüler am PUCHACZ

 

Na, hat's gefallen? Dann mal los Lachend

 

 

Fliegerlager, unsere Angebote für Fliegerfreunde aus anderen Vereinen

 

Hallo Fliegerkameradinnen und Kameraden!

 

Ihr seid auf der Suche nach einem geeigneten Flugplatz für Euren Fliegerurlaub? Dann schaut Euch doch mal an was wir so zu bieten haben. Hier geben wir Euch schon mal in einem Überblick, welche Möglichkeiten an und auf unserem Flugplatz vorhanden sind.

 

Für Terminabsprachen und Anforderung unserer Gebührenordnung benutzt bitte die E-Mail Adresse: fliegerlager{at}segelfliegerclub.de oder unsere Kontaktseite

 

  Lächelnd Wir freuen uns auf Euch! Lächelnd

 

 

Luftaufnahme SFC GElände

 

Camping:

Für Campingfreunde bieten wir ausreichend Platz mit Wasserentnahme-Möglichkeiten und Stromversorgung.

 

SFC Gebäude

 

 Sanitäre Anlagen:

Hier verfügen wir über WC und Duschen, 4 x für Herren und 2 x für Damen mit warmem Wasser gegen den Einwurf kleiner Münzen. (Also auch für „Warmduscher“ geeignet. Verlegen)

 

 Unterkünfte:

 

6-Bett Zimmer      2-Bett-Zimmer 

In unserem Clubhaus gibt es für Gäste ein 6-Bett-Zimmer (3 „Doppeldecker“)

   sowie zwei 2-Bett-Zimmer.

 

In den umliegenden Ortschaften bieten Hotels und Pensionen zu recht günstigen Preisen Übernachtungsmöglichkeiten an; z.B. Pension Böttcher

 

Aufenthalt und Verpflegung:

 

Clubraum

 

In unserem Club- und Essensraum finden bis zu 20 Personen Platz.

 

Eine Küche mit E-Herd und zwei Kühlschränken sowie einem Tief- kühlschrank sind für Selbstver- sorger vorhanden.

 

Im Ort gibt es Gaststätten oder andere Services, die Essen auch zum Flugplatz bringen.

  SFC Kühce

 

 

 

Jungendgruppe

 

Sehr gerne beherbergen wir auch immer Youngster, wie z.B. diese "Gang" hier. Zwinkernd

 

Weitere Bilder gibt es hier in der Fotostrecke

 

Und wer mit der Fliegerei nicht ausgelastet ist oder einfach noch etwas anderes machen möchte, dem bieten sich noch einige schöne

Ausflugsmöglichkeiten:

 

Wer ins „kühle Nass“ eintauchen möchte, kann das im 3 km entfernten Neustädter See in Neustadt-Glewe tun. Ein Besuch der Landeshauptstadt Schwerin (ca. 30 km), des Nationalparks Müritz Seenplatte (ca. 70 km) oder auch sehr interessant, das Grenzlandmuseum in Schnakenburg (knapp 50 km) wo man an der Elbe ein Stück DDR/BRD-Grenz-Vergangenheit betrachten kann, ist unbedingt empfehlenswert. Ganz in der Nähe ist sicherlich auch das hübsche Ludwigslust ein lohnendes Ausflugsziel.

 

Wer Großstadtluft schnuppern möchte kann sich auf den Weg nach Hamburg (ca. 120 km) machen, oder alternativ gen Norden an die Ostsee (ca. 80 km) reisen

 

Hallenplätze:

Abstellmöglichkeiten für bis zu 3 Seglern nach Absprache vorhanden.

 

Windenschlepp:

Ist grundsätzlich die ganze Woche über nach Absprache mit vom SFC gestellten Windenfahrer möglich.

 

Flugzeugschlepp:

Für den Flugzeugschlepp steht nach Absprache unser UL vom Typ Sting bereit.

Der Flugplatz liegt am südöstlichen Rand der Lewitz-Stadt Neustadt-Glewe, ca. 1,5 km von der Anschlussstelle der A 24, ungefähr auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin.

                                                                Ansicht / View in Google Maps                                                                      

Ansicht in Google Maps                                                                                                                                           
Rollwegeordnung / Taxiways Guide

 

Lage im Gradnetz (Platzmitte):

Coordinates (Center Airfield):

N 53° 21' 40''; N53 21,667 
E 11° 36' 55''; E11 36,932
MSL: 35 m
Info-Frequenz: 123,375 MHz
Pisten / Runways: 09 / 27 1200 m x 40 m Grasbahn / Grass Runway
18 / 36 900 m x 40 m Grasbahn  / Grass Runway

 

 

 

Anfrage stellen

 

 

Flyer

"Segelfliegen lernen"

Handzettel

"Segelfliegen ist cool!"

Die 20 häufigsten Fragen

zum Segelfliegen 

 

Segelfliegen ist ein genauso schöner wie anspruchsvoller Sport. Müssen doch Piloten von Segelflugzeugen in vielerlei Hinsicht das gleiche Wissen haben wie z.B. Berufspiloten.

Und ähnlich wie es beim Autoführerschein verschiedene Klassen gibt, so sind auch beim Sport-Fliegen verschiedene Lizenzen zu erwerben.

Die Ausbildung gliedert sich, wie sollte es anders sein, in eine theoretischen Teil und natürlich in das Training der praktischen Handhabung eines Segelflugzeugens.

Segelfliegen lernen kann jeder1 der die gesundheitlichen Voraussetzungen mitbringt und mindestens 14 Jahre alt ist.

Weiterhin sind Eigenschaften wie die Fähigkeit zum verantwortlichem Handeln und Teamgeist erwünscht um eine SPL (Sailplane Pilot Licence ) zu erlangen.

Unser jüngster Pilot war 15 Jahre alt, als er das erste Mal alleine eine Platzrunde fliegen durfte.

Der SFC verfügt über ein Team von erfahrenen Fluglehrerinnen und Fluglehrern, die sowohl das theoretische Wissen vermitteln als auch die Flugschüler in der praktischen Handhabung des Segelflugzeuges trainieren.

 

Hierfür besitzt der SFC 2 doppelsitzige Trainingsflugzeuge in denen der Flugschüler vorne und der Fluglehrer im hinteren Teil der Kabine sitzt.

 

Schulungsflugzeuge des SFC

 

Natürlich werden in unserem Verein nicht nur Erfahrungen des fliegerischen Könnens weitergegeben sondern auch unser Know-How über die Flugzeugtechnik. Unter Anleitung qualifizierter Techniker pflegen und warten unsere Vereinsmitglieder die vereinseigenen Luftfahrzeuge.

 

Segelfliegen ist nicht nur ein wunderschönes und anspruchsvolles Hobby, sondern auch für viele der Einstieg in eine spätere berufliche Piloten-Laufbahn oder andere mit der Luftfahrt verbundenen Berufe.

 

Um die Kosten für Ausbildung und Mitgliedschaft niedrig zu halten, werden beim SFC viele Dinge in Eigenleistung erbracht. Deshalb leisten alle Clubmitglieder jeweils ihren Teil zur Bewältigung der anfallenden Aufgaben.

 

Mit welchen Kosten sollte man für dieses „himmlische“ Hobby rechnen?

 

Für Flugschüler unter 21 Jahre gelten reduzierte Gebührensätze.

Die Gebühren setzen sich aus dem jährlichen Vereins-Mitgliedsbeitrag, Beiträgen für übergeordnete Verbände, Kosten für Versicherung sowie die Gebühren für das Fliegen mit den Vereinsflugzeugen zusammen. Die Arbeit unser Fluglehrer ist für Flugschüler kostenfrei.

 

Die Durchschnittswerte liegen bei ca. 50,00 € bis 60,00 € pro Monat, abhängig von den Flugaktivitäten des Flugschülers.

 

Nicht unerwähnt sollten aber Kosten für Prüfungen und das ärztliche Attest für die Flugtauglichkeit bleiben. Das Outfit ist recht günstig: Alte Jeans und 'ne coole Sonnenbrille Cool.

 

1 Gemeint ist natürlich auch das „zarte Geschlecht“, nur tun wir mal so, um sprachliche Verrenkungen zu umgehen, dass wir immer „Girls“ und „Boys“ meinen, auch wenn z.B. Artikel oder Substantive männlich sind. ok. ?

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